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Bitcoin 2019: Noch immer interessant?

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Geld verdienen

Bei Bitcoins handelt es sich um die älteste Kryptowährung, deshalb definiert sie bis heute viele Standards. Sie hat die meisten Nutzer und generiert am meisten Gewinn, deshalb gilt der Bitcoin in der Öffentlichkeit als Inbegriff der digitalen Währungen. Die Ideen für Kryptowährungen stammen aus den neunziger Jahren und wurden erst mit der Einführung des Bitcoins umgesetzt und in die reale Welt gebracht. Er gilt als Prototyp und dient als Vorlage und Messlatte für alle neuen Kryptowährungen. Wer den Bitcoin erfunden hat weiß man nicht genau. Hier wird häufig der Name Satoshi Nakamoto genannt, doch niemand weiß welche Person oder Gruppe sich hinter diesem Namen verbirgt. Es gibt unzählige Theorien und Personen, die als Erfinder gelten, bewiesen werden konnte bis heute aber nichts.

Die Währung wurde ursprünglich für Zahlungen im Darknet verwendet, da sie anonym ist, weil keine Klarnamen verwendet werden. Mittlerweile ist es jedoch rechnerisch möglich, die Adressen der Bitcoin-Wallets echten Namen zuzuordnen. Viele Börsen und Shops verlangen mittlerweile umfassende Angaben über den Benutzer, sodass lediglich eine pseudoanonymität besteht. Der Bitcoin eignet sich nicht mehr für illegale Aktivitäten wie Drogen- oder Waffenhandel. Dafür gibt es Währungen mit einem höheren Grad an Anonymität.

Für den Zugriff auf das Bitcoin-Netzwerk wird ein spezieller Client benötigt. Die Nutzer eröffnen ein Konto mit einer eindeutigen Kennung und einer starken Verschlüsselung. Man kann einem Konto nicht die Identität des Nutzers zuordnen, so soll die Anonymität gewährleistet werden. Ein Nachteil dieser Methodik besteht darin, dass ein einmal verlorengegangener Schlüssel das Konto unbrauchbar macht. Die Währung wird mittels einer Blockchain verwaltet. In der Blockchain gibt es keinen zentralen Hub, über den alle Vorgänge abgewickelt und protokolliert werden, wie dies im Fall der Banken geregelt ist. Stattdessen kennt jeder Client die im Netzwerk vorhandenen Konten und protokolliert alle Bewegungen. So kann sich niemand unbemerkt Geld verschaffen, denn es würde sofort auffallen. Alles in Allem gilt der Bitcoin als fälschungssicher und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Diese resultiert jedoch nicht nur aus Sicherheit und Anonymität, sondern auch aus der Beliebtheit bei Investoren. Ein Großteil der Bitcoins wird als Anlageobjekt gehalten. Die Besitzer möchten also nicht zwangsläufig mit der Währung bezahlen, sondern hoffen lediglich auf eine Wertsteigerung der Devisen. Der Kurs wird nicht von einer Zentralbank oder mittels eines Währungskorbes gesteuert, daraus ergeben sich häufig große Schwankungen der Kurse.

Beim Bitcoin Code handelt es sich um eine Software die Charts erkennt und automatisch einen Handel abschließt. Einen Bitcoin Code Erfahrungsbericht findet man auf vielen Seiten im Netz. Dort geben die Nutzer ihre Erfahrungen weiter.