Daily Archives: 10. April 2019

DADAT Girokonto mit Gehaltseingang – im Test

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Bei DADAT handelt es sich um die zur ältesten Privatbank Österreich gehörende Direktbank (Tochter Bankhaus Schelhammer & Schattera . Da dieses Bankhaus zum GRAWE-Konzern gehört, ist DADAT auch ein Teil der GRAWE-Gruppe. Somit steht dem Bankkunden von DADAT als Mitglied des GRAWE-Konzerns ein verlässlicher, stabiler und solider Eigentümer zur Verfügung. Der GRAWE-Konzern ist eine der größten Versicherungen-Organisationen in Österreich. 

Auch die DADAT-Bank gehört der gesetzlichen Sicherungseinrichtung der Banken an. Dadurch sind nach den EU-Gesetzen Kunden der DADAT-Bank bis zu 100.000 Euro auch bei einer Insolvenz von DADT abgesichert. 

DADT ist im Jahr 2017 gestartet und hat bereits nach wenigen Monaten nach dem Start eine Auszeichnung von der Gesellschaft für Verbrauchsstudien (ÖGVS) erhalten und wurde als beste Direktbank in Österreich prämiert. 

Das Dadat Girokonto 

Das DADAT Girokonto bei DADT wird kostenlos geführt, wenn ein regelmäßiger Eingang in Form von Lohn, Gehalt oder Pension über 1.000 Euro im Monat vorhanden ist. Das bedeutet, dass dann die Kontoführung, eine Bankomatkarte, eine Visa Classic-Kreditkarte sowie sämtliche Buchungsposten auf dem Konto kostenlos sind.. Dabei ist das Smartphone- und Online-Banking ebenfalls enthalten. Wenn über einen Zeitraum von 3 Monaten kein regelmäßiger Eingang mehr vorhanden ist, so haben dann die Konditionen für die Kontoführung ohne regelmäßigen Eingang Gültigkeit und das bedeutet in diesem Fall 4,50 Euro pro Monat.

Die Dauer der Kontoeröffnung dauert ungefähr 3 Werktage. Nach ungefähr 10 Werktagen wird die Bankomatkarte versandt. 

Bei DADAT sind auch Ein- und Auszahlungen bei der Zentrale in Wien möglich. Hier können Bar-Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden. 3 Euro Kosten fallen dort bei einer Bar-Transaktion an. Dort befindet sich auch ein Ein- und Auszahlungsautomat. Dort fallen für Bareinzahlungen keine Kosten an. 

Die Bankomatkarte 

Bei der Bankomatkarte von DADAT gibt es ein Limit, und zwar beim Geldausgabeautomat 400 Euro pro Tag, bei Bankomatkassen (POS-Kassen) 1.100 Euro pro Woche. Das Gesamtlimit pro Woche beträgt 3.900 Euro. Eine Erhöhung dieser Limits ist möglich. Hier muss dann ein entsprechendes Formular an das Kundenservicecenter versandt werden. 

Dispo-Kredit 

Der Kunde bei DADAT erhält auf Wunsch auch einen Dispositionskredit bei entsprechender Bonität. Dabei bewegt sich hier der effektive Jahreszins um die 7 Prozent p.a. Das ist im Vergleich zu anderen Banken (zweistellig) sehr entgegenkommend und moderat. Das Konto wird jedoch nur online Betrieben (es handelt sich um eine Direkt- und keine Filialbank). 

Antrag und Eröffnung des Kontos 

Hier muss zunächst das Eröffnungsformular, das auf der Webseite vorhanden ist, ausgefüllt werden. Die dort enthaltenen Angaben müssen verifiziert werden. Hierzu gibt es das Videoident sowie das Postident-Verfahren. Dabei sind dann die erhaltenden Vertragsdokumente zu unterschreiben und zusammen mit einer Passkopie wieder zuzustellen. Danach muss dann von DADAT die Freigabe erteilt werden. 

Kontowechselservice bei DADAT 

DADAT bietet auch einen Kontowechselservice an. Dieser läuft dort automatisch sowie online ab. Durch eine separate Software werden die Lastschriftaufträge sowie die Daueraufträge der bisherigen Bank festgestellt und diese Daueraufträge oder Lastschriftaufträge werden dann bei dem neuen Girokonto bei DADAT angelegt oder der Lastschriftauslöser wird benachrichtigt, dass hier ein Girokonten-Wechsel stattgefunden hat. 

Dadurch wird sichergestellt, dass alle Stellen hier eine Benachrichtigung erhalten und somit die Kontenumstellung ohne Probleme durchgeführt wird. Dadurch muss sich der neue Girokonten-Inhaber bei DADAT selbst um nichts kümmern.

Wie verhalte ich mich, wenn ich Forderungen nicht eintreiben kann?

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Es gibt immer wieder Kunden oder Mieter, die ihre Verbindlichkeiten nicht bezahlen wollen. Das kommt auch dann vor, wenn Sie Geld an Privatpersonen verliehen haben. Sofern Sie zahlreiche Mahnungen geschrieben haben und immer noch kein Geld eingeht, müssen Sie weitere Schritte ergreifen. Sie können sich zum Beispiel an ein Inkassobüro wenden. Die dortigen Mitarbeiter haben Erfahrung mit der Einbringung von Forderungen. So kann es sein, dass der Schuldner nach einiger Zeit die Forderung in Raten zurückzahlt. Sie haben aber natürlich zunächst Kosten, wenn Sie sich an das Inkassobüro wenden. Diese können Sie an den Schuldner weitergeben. Es ist auch möglich, dass Sie Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen verkaufen. Dann bekommen Sie einen Teil der Forderungssumme und treten die Forderung sozusagen ab. 

Wichtig ist hierbei, dass Sie sich an ein seriöses Unternehmen wenden. Dann können Sie davon ausgehen, dass sich die Mitarbeiter mit dem Forderungseinzug auskennen. Sie werden auch die Summe für die Forderung erhalten, die man Ihnen für die Abtretung versprach. Über die Seriosität der Firmen können Sie sich gut online informieren. Da sehen Sie einige Erfahrungsberichte und Bewertungen. Sicher finden Sie ein seriöses Inkassobüro ganz in Ihrer Nähe. 

Sollte ich mich gleich an den Anwalt Inkasso wenden?

Statt ein Inkassobüro zu beauftragen, können Sie sich auch gleich an einen Anwalt wenden. Hierbei ist es gut, wenn Sie einen Fachanwalt wenden, der sich mit dem Einzug von Forderungen auskennt. Dieser kann zum Beispiel das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Der Schuldner erhält dann einen Mahnbescheid. Wenn er gegen diesen keinen Widerspruch einlegt, können Sie einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Dann haben Sie einen Titel, der dreißig Jahre seine Gültigkeit behält. Der Anwalt kann dann probieren, Arbeitseinkommen oder Konten des Schuldners zu pfänden. Wenn die Pfändung erfolgreich ist, wird Ihre Forderung beglichen. Ein guter Rechtsanwalt hat in dem Bereich viel Erfahrung. Deshalb können Sie damit rechnen, dass er die notwendigen Schritte zur Begleichung der Forderung einleitet. Der Anwalt Inkasso verlangt für seine Tätigkeiten Gebühren nach dem RVG. Diese richten sich nach der Höhe des jeweiligen Streitwerts. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten wird der Anwalt Inkasso alles Notwendige unternehmen. Sie können sich darauf verlassen, dass er die richtigen Schritte gegen den Schuldner einleitet. 

Wenn Sie sich an ein Inkassounternehmen wenden, kann die Chance größer sein, dass Sie schnell an ihr Geld kommen. Das mag daran liegen, dass die Inkassofirma manchmal unkonventionell arbeitet. Die Beschäftigten wissen auch, wie Sie einen Kunden mit legalen Methoden zur Zahlung bewegen können. Der Anwalt geht eher den gerichtlichen Weg. Dieser kann etwas länger dauern, aber auch sehr effektiv sein. Es kommt immer darauf an, dass Sie Leute finden, die von ihrem Beruf etwas verstehen und diesen gut ausüben. Daher sollten Sie sich informieren, bevor Sie einen Anwalt oder ein Inkassobüro beauftragen. Beide Methoden können effektiv sein, wenn es um den Einzug von Forderungen geht.

Instagram Follower bekommen leicht gemacht

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Instagram ist mit 400 Millionen aktiven Usern eine riesige soziale Plattform. Dennoch ist diese mit der Zeit immer anspruchsvoller geworden, was es für den Einzelnen schwieriger macht, Follower zu generieren. Dennoch wünschen sich natürlich viele mehr Instagram Folower für ihr Profil. Wie das zuverlässig funktioniert, erklären wir hier. 

1. Ein aussagekräftiges Profil
Als Erstes sollte ein Konzept für das Profil gewählt werden. Was soll transportiert werden? Worauf liegt der Fokus? Welches Thema wird vorrangig behandelt? Follower haben eine bestimmte Erwartung an die Kanäle, die sie abonnieren und wollen Kontinuität. Wenn sich das, was auf dem Profil gepostet wird, zu oft von dem unterscheidet, weshalb die Follower den Kanal abonniert haben, werden sie diesem nicht mehr folgen. 

Ebenfalls sollten das Profilbild, der Profiltitel und der Text der Biografie zu dem passen, was auf dem Instagram Account angeboten wird. Das macht die Unterscheidung zu anderen leichter und gibt ganz klar Aufschluss darüber, was der User auf dem Profil erwarten kann. In der Biografie lässt sich nochmals das Thema des Accounts verdeutlichen. 

2. Qualitativ hochwertige Fotos mit Inhalt
Um beständig mehr Follower auf Instagram zu generieren, ist die beste Methode qualitativ hochwertige Fotos zu posten, die den Inhalt transportieren, der zu dem Profil passt. Die meisten modernen Smartphones verfügen bereits über hochauflösende Kameras, die für die Onlineplattform befriedigende Bilder produzieren. Erfolgreiche Nutzer setzen jedoch auf hochwertige Spiegelreflexkameras. Mobile Geräte haben jedoch den großen Vorteil, dass damit schnell ein Schnappschuss gemacht werden kann, der anschließend unkompliziert gepostet wird. 

Ebenfalls sollte im Rahmen des Themas für Abwechslung gesorgt werden. Bilder der immer gleichen Art werden schnell langweilig. Durch Verändern des Winkels oder Anpassung der gezeigten Ausschnitte der Motive lässt sich bereits viel erreichen. Dazu kann alles verwendet werden, um das Bild ansehnlicher zu gestalten. Jedoch bleibt das Thema dabei im Mittelpunkt. 

3. Die richtigen Hashtags
An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Einige sind der Ansicht, das mehr, mehr hilft. Wieder andere begrenzen die Wirksamkeit auf Hashtags auf maximal acht. Das wird damit erklärt, dass mehr Hashtags zu weitläufig gefasst sein könnten und der potenzielle Follower, damit nicht exakt das findet, was er erwartet und somit schnell wieder abspringt. 

Zudem sollte die Bildunterschrift interessant verfasst sein und zu einer Aktion aufrufen. Beispielsweise mit einer Frage an die Follower zum Thema. Ebenfalls sollte dieser eher kurz und prägnant sein, als ausschweifend. Weniger ist hier oftmals mehr. 

4. Kontinuität
Eine der wichtigsten Regeln ist es, täglich aktiv zu sein. Mit einem einfachen Terminplan lässt sich eine spezielle Zeit am Tag definieren, an dem etwas gepostet wird. Die besten Zeiten hierfür sind morgens bis 9 Uhr und Abends ab 17 Uhr. 

In diesen Zeiten sollten selbst ebenfalls Likes und Kommentare bei anderen hinterlassen werden, um Aufmerksamkeit für sein eigenes Profil zu generieren. Durch das Folgen und Entfolgen von anderen Kanälen steht der eigene Account höher bei den Abonnenten des entsprechenden Profils. Dabei sollte nur den eigenen Freunden oder denen treu geblieben werden, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten. 

Letzter Tipp:
Um mehr Instagram Follower bekommen zu können, können Sie auch Follower kaufen. Für ein sicheres und kontinuierliches Wachstum ist diese Möglichkeit jedoch nicht zu empfehlen.