Artgerecht? Freilandhaltung!

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Eierkocher - Freilandhaltung Eier
Um eine gute Entscheidung zu treffen, ob man Eier aus Freilandhaltung oder Bodenhaltung kaufen soll, ist das Wissen der natürlichen Verhaltensweisen der Legehennen von Vorteil. 
Eierkocher - Freilandhaltung Eier

Hühner sind sehr soziale Tiere, die in der Natur in kleinen Gruppen (meist 5-20 Hennen,1 Hahn) leben.
Das Verhaltensinventar besteht grundsätzlich aus laufen, scharren, putzen,Futtersuche Sand- und Sonnenbaden. Die sogenannte „Hackordnung“ wenden Hühner an, um die Rangordnung festzulegen. Das Tageslicht ist sehr wichtig für die Tiere, damit sie den natürlichen Tagesrhythmus beibehalten können und beeinflusst ebenfalls die Physiologie und Gesundheit positiv – bessere Durchblutung und Bildung von Hormonen des Wachstums und der Fortpflanzung.

Bei der Bodenhaltung werden die Tiere ausschließlich in Ställen gehalten, mit maximal 9 Hennen pro Quadratmeter. Der größte Teil der Legehennen, rund 63% lebt in dieser Haltung. Sie können sich im Scharr-Bereich frei bewegen, wobei sie trotz allem durch die hohe Anzahl (bis zu 6.000 Hühner) in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Dadurch kann es zu Verhaltensstörungen wie Federpicken bis hin zu Kannibalismus kommen.
Nur 1/3 der Fläche ist mit Sand bzw. Stroh bedeckt, der Rest wird mit Gittern versehen woran die Tiere sich verletzen können. Unter den Gittern liegen Kotgruben, die bei jeweiliger Größe erst nach Monaten geleert werden. Das Stallklima ist somit gefährdet, was eine geräuscharme Lüftung nicht beheben kann. Tageslicht sucht man hier ebenfalls vergeblich.
Eine sehr künstliche Umgebung, Stress und Verletzungen bestimmen das Leben der Hennen bei dieser Haltung.

In der Freilandhaltung sind die Ställe wie in der Bodenhaltung gleichzusetzen. Den Hühnern steht dort zusätzlich tagsüber ein Auslauf im Freien zur Verfügung.
Diese bietet Tageslicht und natürliche Ergänzungsfutter. Hier können die Tiere uneingeschränkt ihre arteigene Verhaltensweisen großräumig ausleben, die die Produktion von Eiern natürlich fördert. Der Hahn darf hier ebenfalls bei den Hennen sein, um sie vor potentiellen Gefahren zu beschützen.
Die Fütterung kann breitflächig ausgeführt werden, was Probleme in der Rangordnung verringert. Unterstände zum Schutz vor natürlichen Feinden und Witterungen sind ebenfalls gegeben.
Positive Nebeneffekte wie geringere Schreckhaftigkeit bzw. Angstreaktionen nach dem Transport, höhere Lebenserwartungen und bessere Gesundheit runden die Vorteile für die Freilandhaltung ab.

Durch die Abnutzung der Grasnarben und um die Belastung des Bodens durch Tierausscheidungen zu verringern, werden wechselnde Auslaufflächen zur Erholung der Grasnarbe und zur Entkeimung des Bodens genutzt. Dies benötigt große Nutzflächen was alternativ mit der Möglichkeit eines mobilen Haltungssystems vereinfacht werden kann – ein beweglicher Stall, vollausgestattet und zur ganzjährigen Unterbringung der Tiere geeignet ist.

Moralisch und ethisch weniger schwierig ist es, wenn man einen Wasserkocher kaufen möchte (bzw. Eierkocher), um Eier zuzubereiten.

Möbelgleiter – Der Retter eines jeden Fußbodens

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Schöner Tisch

Wer schon einmal zu Hause einen neuen Fußboden bekommen hat, der weiß, wie schnell ein Stuhl oder ein Tisch einen Kratzer verursachen kann. Da solche Schönheitsmakel nicht nur unschön aussehen, sondern bei der Entfernung auch durchaus teuer sein können, gibt es eine geniale Erfindung, um hässliche Schrammen im Boden zu vermeiden.
Die Rede ist von sogenannten Möbelgleitern. Diese sind eine Art Puffer zwischen scharfkantigen Möbelstücken und dem Fußboden und helfen dabei einen Bodenbelag lange schön zu halten.

Material und Befestigungsmöglichkeiten

Möbelgleiter gibt es in verschiedenen Variationen, die sich in Bezug auf das Material als auch auf Art der Befestigung unterscheiden. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Materialien, die für die Herstellung von Möbelschutzgleitern verwendet werden:

Auf der einen Seite gibt es Filzgleiter. Diese bestehen ihrem Namen nach hauptsächlich aus einem Filz. Dieser ist in einer dicht verwebten und harten Schicht vorhanden, um auch schwere Möbel sicher tragen zu können.
Auf der anderen Seite gibt es PTFE Gleiter, die aus dem Kunststoff Polytetrafluorethylen (kurz: PTFE), der oft auch als Teflon bezeichnet wird, bestehen. Der Kunststoff ist so tragfähig, dass er auch schwere Möbel gleiten lassen kann, ohne, dass das Material ermüdet.

Welches Material man benutzt, hängt von der Art des Untergrunds ab. Wer zu einem großen Teil Hartböden, wie Fliesen oder Parkett zu Hause hat, der sollte eher zu Filzgleitern greifen, da diese etwas weicher sind und die Gefahr dem Boden zu schaden etwas geringer ist. Kunststoff Gleiter funktionieren auf diesen Böden genauso, können aber etwas schneller für einen Kratzer sorgen, als solche aus Filz. Der Kunststoff ist im Gegensatz zu den Filzgleitern aber langlebiger, da das Material nicht so schnell nachgibt wie Filzgleiter. Wer einen weicheren Untergrund hat, sollte also eher zu Gleitern aus Kunststoff greifen

Möbelgleiter werden entweder durch einfaches Aufkleben oder durch Schrauben beziehungsweise Nageln an den Möbeln befestigt. Die meisten Gleiter haben einen Nagel direkt integriert oder eine eigene Klebefläche eingearbeitet, die eine Befestigung sehr vereinfachen. Ein Gleiter mit Nagel wird bei der Befestigung wie ein normaler Nagel vorsichtig in das betreffende Möbelstück geschlagen, eine klebender Gleiter einfach auf die Stelle aufgeklebt. Wenn man einen Klebegleiter verwendet, sollte man vor der Montage darauf achten, dass der Untergrund sauber und trocken ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Gleiter wieder abfällt.

Der Wechsel eines Gleiters

Wie auch jedes Material können Kunststoff und Filz ermüden. Sie verlieren durch die Ausreizung allmählich ihre ursprünglichen Eigenschaften. Das bedeutet, dass die Gleiter nach einiger Zeit nachgeben und man diese Austauschen muss, damit man den Fußboden nicht beschädigt. Der Zeitpunkt, an dem ein Austausch notwendig ist, ist bei der Verwendung von Filz etwas früher erreicht. Dabei spielt auch die Häufigkeit der Belastung eine Rolle. Wenn ein Stuhl 20 Mal am Tag verschoben wird, so ist der Gleiter deutlich schneller unbrauchbar als ein Schrank der zwei Mal im Jahr zum Putzen verrückt wird.

Falls ein Gleiter ausgetauscht werden muss reicht es bei klebenden Exemplaren die alte Klebestelle einmal sauber zu machen , bis eine neuer aufgeklebt werden kann. Bei Nagelgleitern sollte man nicht wieder das selbe Loch wählen, um den Gleiter zu befestigen. Er könnte nicht richtig halten und einfach herausfallen.

Insgesamt sind Möbelgleiter eine gute Erfindung, um Fußböden zu schützen und lange Freuden an diesem zu

Edelstahlschornsteine – Wann lohnt sich der Kauf doppelwandiger Ofenrohre?

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Wenn man einen Kaminofen hat, dann muss man sich früher oder später mit dem Thema Ofenrohre beschäftigen. Hier gibt es verschiedene Varianten, aber wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem einwandigen und doppelwandigen Ofenrohr? Wann sollte man welcge Version verwenden und wann lohnt sich eine Investition? Ein doppelwandiges Ofenrohr besteht immer aus einem Innen- und einen Außenrohr. Dazwischen befindet sich dann noch eine Hitzedämmung, die zum Beispiel aus Wolle oder Granulat gefertigt wurde.

Wenn man auf ein einwandiges Rohr zurückgreift, braucht man diese Komponente nicht. Man kann sich bestimmt vorstellen, dass die Rauchgase aus dem Kamineinsatz vom Kamin super heiß sind und dann zum Edelstahlschornstein führen. Hierbei werden oft bis zu mehreren 100 Grad erreicht und somit hat man es bei einwandigen Ofenrohren mit großen Wärmestrahlungen zutun. Bautechnisch relevant kann auch die abgegebene Hitze werden, wenn es brennbare Materialien gibt, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Man muss immer daraufachten, dass ein Brandschutz gegeben ist, denn dies dient der eigenen Sicherheit. Bei einem doppelwandigen Ofenrohr ist das Besondere, dass durch die Dämmung nur sehr wenig Hitze nach außen kommt und somit besteht kein Risiko und man kann brennbare Materialien näher anbringen.

Es hängt aber auch immer noch von der Beschaffenheit des Rohres ab und man muss auf die Werte achten, die man vom Hersteller bekommt. Gleichzeitig heißt eine bessere Dämmung auch, dass bessere Stromverhältnisse herrschen. Normalerweise können einwandige Rauchrohre immer empfohlen werden und doppelwandige Varianten sind nur dann notwendig, wenn der Einsatz wirklich sinnvoll ist, da dies auch preislich einen großen Unterschied macht. Ein doppelwandigesOfenrohr wird nämlich aufwändig hergestellt und dementsprechend ist es super teuer. Doppelwandige Rohre hingegen werden dann verwendet, wenn Tapete und Holz in der Nähe des Ofens sind, denn dann gibt es eigentlich keine andere Möglichkeit.

Bei der Planung und Montage sollte noch darauf geachtet werden, dass bestimmte Punkte unbedingt eingehalten werden müssen. Demnach sollte man sich die Beschreibung immer gut durchlesen und auf die Angaben des Herstellers achten. Nur dann ist die notwendige Sicherheit gegeben und andernfalls kann man sein Leben und das Leben seiner Liebsten gefährden. Im Notfall sollte man sich einen Experten dazu nehmen und sich beraten lassen. Dann ist man auf der sicheren Seite und muss sich keine Gedanken machen, dass man doch etwas übersieht.

Was sind Pflanztaschen?

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Pflanztaschen

Jeder Pflanzenliebhaber wird Pflanzentaschen kennen und alle, die gerne erst jetzt einen grünen Daumen entwickeln wollen, sollten sich schnellstmöglich darüber informieren. Unbepflanzt sehen Pflanzsäcke vielleicht nicht so schön aus, allerdings bekommt man nach der Bepflanzung dann das Traumresultat.

Aus den Pflanzentaschen werden früher oder später aus verschiedenen Löchern Pflanzen herauswachsen und dann ist der Pflanzensack kaum noch sichtbar. Man hat dann ein wunderschönes, buntes bewachsenes Pflanzengefäß, das mal an die Decke hängen oder beliebig platzieren kann. Eine Blumen- oder Gewächstasche besteht aus Kunststoff, der UV Beständig ist und außerdem ist er ultraleicht. Man kann das Material mehrere Male verwenden, also auch nach einer ganzen Gartensaison muss es nicht entsorgt werden. Die einjährigen Pflanzen können dann einfach auf den Kompost gebracht werden und die Pflanzentasche kann man immer und überall platzsparend unterbringen. Da das Material luft- und wasserdurchlässig ist, hat man auch hier einen bedeutenden Vorteil.

Die Tasche ist deshalb nämlich auch ideal für Gemüse und Kräuter. Man kann aber auch ganz natürliche Blumen einpflanzen. Man sollte gute Blumen mit einem Langzeitdünger mischen, damit die Pflanzen auch ausreichend Nährstoffe erhalten. Besonders praktisch ist es, wenn man einen Gießtrichter erhält, damit die Pflanzen auch ausreichend Nährstoffe bekommen. Ein Gießtrichter, der direkt in den Pflanzenbeutel gesteckt wird, ist ebenfalls sehr sinnvoll, da das Wasser dann gleichmäßig abgegeben werden kann. Stehende Pflanzen kann man generell genauso pflanzen wie ganz normale Kübel. Man kann sie auch als Ersatz in einen Kübel stecken, das bleibt jedem selbst überlassen.

Wenn man Direktsaat hat, wird der Pflanzenbeutel mit Substrat befüllt und die Samen werden dann direkt in die Öffnung der Beutel gedrückt. Je nach Samen müssen diese aber recht tief platziert werden. Der Samen sollte dann mit Erde bedeckt werden, damit er wachsen und gedeihen kann. Wer vorgezogene Pflanzen hat, muss etwas mehr Aufwand betreiben, weil dann erst mal die Tasche bis zur Höhe der ersten Öffnung mit Erde befüllt werden muss. Damit die Pflanze auch keinen Schaden nimmt, kann man alles mit Zeitungspapier und Folie umwickeln. Danach kann man die Tasche dann erneut mit Erde befüllen, bis man an der nächsten Öffnung angelangt ist. Das wiederholt man dann bis der Pflanzensack vollständig gefüllt ist. Die Wurzelballen sollten aber niemals zu tief eingebracht werden, weil die Pflanze dann nicht ordentlich wachsen kann. Man geht generell genauso vor, als wenn die Pflanze im aufrechten Topf eingepflanzt wurde. Wie man sieht ist das Ganze also gar nicht so schwer und es wird sich auf jeden Fall lohnen eine Pflanzentasche anzuschaffen.

Pralinen ganz einfach selber machen

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leckere pralinen

Ob rund, eckig oder herzförmig – Pralinen sind bei fast jedem beliebt und eine tolle Geschenkidee. Sind die Pralinen selber gemacht, ist die Freude beim Gegenüber umso größer. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Pralinen selber machen können.

Pralinen ganz einfach mit einer Pralinenform machen
Um schmackhafte und einfache Formpralinen zu machen, benötigen Sie nicht mehr, als eine Pralinenform sowie 70%ige Schokolade. Das Gute bei dieser Variante ist, dass Sie verschiedene Formen machen können und auch geschmacklich sehr variieren können. So können Sie runde, eckige oder auch herzförmige Pralinen zaubern. Auch bei der Schokoladenauswahl können Sie zwischen dunkler und weißer Schokolade wählen, sowie Pralinen mit Alkohol oder auch ohne herstellen. Dadurch sind Sie besonders flexibel und können für jeden Geschmack, die passenden Pralinen kreieren. Die Herstellung ist besonders einfach und schnell.

Vorbereitungen

Zu Beginn müssen Sie sich entscheiden, welche Zutaten Sie wählen möchten und welche Pralinenform. In unserem Beispiel stellen wir ganz einfache Pralinen aus 70%iger Schokolade her. Natürlich können Sie auch weiße Schokolade nehmen oder einen Schuß Rum-Aroma hinzufügen.

Los geht es:

Zu aller erst müssen Sie die Schokolade so lange temperieren, bis diese flüssig ist. Die ideale Temperatur liegt bei 40 bis 45 Grad. Mit einem Thermometer können Sie dass ganz einfach kontrollieren. Ob die Kuvertüre die Optimaltemperatur hat, können Sie zudem feststellen, indem Sie einfach ein Messer in die erhitzte Kuvertüre tauchen. Ist die Kuvertüre daran nach zwei bis drei Minuten gefestigt, ist es optimal. Ansonsten müssen Sie das ganze noch mal neu temperrieren. Geben Sie nun die flüssige Schokolade in die zuvor gereinigte Pralinenform. Überschüssige Schokoladenreste können Sie mit einem Spachtel ganz einfach entfernen.

Damit sich keine unschönen Luftblasen bilden, müssen Sie die Luft aus den Zwischenräumen entfernen. Dazu klopfen Sie die Pralinenform mehrmals vorsichtig auf die Arbeitsfläche, bis keine Bläschen mehr zu sehen sind. Nun müssen Sie Pralinen zwischen acht und zehn Grad gut abkühlen.

Sind die Pralinen abgekühlt und vollständig ausgehärtet, können Sie diese vorsichtig aus der Form lösen. Dazu müssen Sie die Pralinenform nur leicht auf die Arbeitsplatte klopfen, bis die Pralinen von alleine herausfallen.

Vorteile

  • beliebige Formen wählbar
  • verschiedene Variationen möglich (mit Alkohol oder ohne)
  • auch für Kinder geeignet
  • schnelle Zubereitung mit wenig Aufwand
  • ideal als Geschenkidee oder Mitbringsel
  • für weiße, helle oder dunkle Schokolade

Was sollte beachtet werden?

Bei den Formpralinen müssen Sie beachten, dass diese sehr schnell Gerüche aufnehmen und den Eigengeschmack sehr schnell verlieren. Daher sollten Sie diese nicht im Kühlschrank oder in der Nähe, anderer, stark riechender Lebensmittel aufbewahren. Pralinen selbst machen ist keine große Kunst und macht nicht nur den Großen Spaß. Auch die Kleinen haben schon ihre Freude daran.

Mallorca Finca – Traumurlaub auf der spanischen Insel

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Urlaub auf Mallorca

Mallorca ist die beliebteste Insel der Deutschen und das merkt man auch Jahr für Jahr, da viele Strände leider total überlaufen sind. Menschenleere Strände wird man hier auch nicht so oft finden, allerdings sollte man sich vorher trotzdem informieren, um die schönsten Ecken kennenzulernen. Es gibt unglaublich viele Buchten, die nicht so bekannt und demnach auch nicht zu sehr überlaufen sind.

Cala Figuera ist zum Beispiel eine schöne kleine Bucht, die man im Norden der Insel finden wird. Aber auch die Halbinsel Cap Formentor bietet viele tiefliegende Buchten wie Cala Murta. Alle Besucher, die vom Ballermann Trubel wegwollen und einfach mal das andere Mallorca sehen möchten, sollten sich eine schöne Mallorca Finca im Norden suchen. Die kurvenreiche Anfahrt hält besonders viele Touristen ab und man sollte auch nicht unbedingt um die Mittagszeit hinfahren. Hier erwartet einen aber ein sauberer und feiner Sand sowie atemberaubende Ausblicke. Man kommt auf jeden Fall in Versuchung seinen Aufenthalt auf Mallorca zu verlängern, wenn man hier einmal war.

Die Platja de Muro ist ebenfalls empfehlenswert und liegt im Nordosten der Insel. Auch hier hat man einen feinen Sandstrand und der Strand an sich ist um die 30 Meter breit. Der Wellengang ist mäßig, weil man hier einen recht flachen Einstieg ins Meer hat. Zudem ist das Ganze für Kinder, Familien und Sportbegeisterte geeignet. Im Wasser kann man zum Beispiel Bananenboot fahren oder Kitesurfen. Das Wasser ist hier unglaublich sauber, allerdings wird es von dem Wind öfter mal aufgewühlt. Dank der wunderschönen Dünenlandschaft entsteht ein echtes Naturgefühl. Man kann sich auch Sonnenschirme mieten und es gibt Süßwasserduschen. Man hat also alles, was man braucht. Wer sich zwischendurch mal erfrischen möchte, kann zur Strandpromenade, wo es viele Kneipen und Bars gibt, die einem jeglichen Gaumenschmauß anbieten.

Als nächstes muss auch Cala Torta erwähnt werden, da man hier eine lange und sehr breite Bucht vorfindet, die nicht nur unglaublich sauber, sondern auch hinreißend schön ist. Der Strand bietet eine gute Mischung aus Steinen und Sand sowie vielen naturbelassenden Hügeln. Das Wasser ist komplett türkis und man kann einen wunderschönen Ausblick genießen. Die Cala Torta fällt besonders tief ins Meer ab und gehört deswegen auch zu den eher mäßig besuchten Buchten auf dieser tollen Insel. Man muss leider auch dazusagen, dass die Parkmöglichkeiten sehr begrenzt sind und im Hochsommer ist auch FKK erlaubt. Der Ferienort Cala Ratjada kann ebenfalls empfohlen werden, weil man hier viele kleine Buchten und Strände vorfinden wird. Pinienlandschaft und feiner Sand sind hier keine Seltenheit. Selbst Sportmuffel bekommen hier mal Lust aufs Brett zu steigen.

Mode Trends von Urban Street Shop

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Mode und Trends

Die Berliner Designer haben sich auf der Fashionweek bereits ausgetobt und ihre Kollektionen präsentiert. Wie in jedem Jahr schreiben sie die Trend vor und alle anderen orientieren sich. Trends kommen und gehen, allerdings halten sich manche nach wir vor hartnäckig. Der Sommer wird uns jedenfalls viele Comebacks bescheren und Dinge, die lange in Vergessenheit geraten sind, sind nun wieder aktuell.

Ein besonders cooler Trend ist, dass man sich die Haare jetzt wieder kreppt. Zudem sind Mini Rucksäcke wieder total angesagt. Goldene Beinreifen, die an den Oberschenkeln getragen werden, gehören ebenfalls dazu und Lederkleider sollte inzwischen auch jeder in seinem Schrank hängen haben. Wer vorhat in Urlaub zu fahren, sollte sich einen Strohhut besorgen. Der sorgt nicht nur dafür, dass wir keinen Sonnenstich bekommen, sondern sieht auch sehr stylisch aus.

Lederkleider waren schon immer recht beliebt aber nun sind sie auch schon im Sommer angesagt. Anstelle von naturfarbenem Wildleder sollte man sich khakifarbene Nappaledersachen anschaffen. Schnürungen am Dekolleté dürfen auch nicht fehlen. Somit erhält jedes Kleid einen gewissen Safari Aspekt wie bei Yves Saint Laurent. Krepphare sind nicht nur im Urlaub der Hingucker schlechthin. Viele kennen diesen Trend sicher noch aus den 90er Jahren. Damals wurde dieser Trend immer wieder neu interpretiert und in diesem Jahr ist es endlich wieder soweit. Statt dem Glätteisen müssen wir nun ein Kreppeisen verwenden. Die extrem gewellten, frizzigen Frisuren peppen jedes Outfit auf und sorgen dafür, dass sicher keine Langeweile aufkommt.

Marc Cain zeigte das bereits auf seiner Show und alle anderen machen es nun nach. Die Sportart des Jahres ist ohne Frage Tennis. Demnach kann man auch seine Kleidung entsprechend richten und Poloshirts sowie Faltenröcke kaufen. Weiße Turnschuhe sind ohnehin ein Trend und Seidenshorts in Rasen Grün machen sich auch sehr gut. Diese Mode wird nicht nur auf dem Court, sondern überall getragen. Ein Alltagsmodetrend wie er im Buche steht. Ein besonderer Hingucker stellen Beinbänder und Schmuck dar. LaLa Berlin macht es vor und der Rest folgt. Models trugen fast alle goldene Reifen um den Oberschenkel. Zudem kann man auch noch riesen Creolen tragen, damit der Bling Bling Effekt erhöht wird. Der Sommer war überwiegend clean aber nun kommen die Romantiker unter uns auch nicht mehr zu kurz.

Der Folklore Look ist zurück und demnach sind schulterfreie Bauerblusen der Trend überhaupt. Zudem sollte man sich Midi Röcke anschaffen, die weit schwingen und besonders schön im Wind aussehen und zur Geltun kommen. Darüber hinaus kann man anstatt Taschen gerne Mini Rucksäcke tragen, die es inzwischen in vielen verschiedenen Modellen gibt. Mit dem Comeback des Mini Rucksacks hätte zwar keiner gerechnet, aber nun ist er da. Farblich gesehen sollte man diesen Sommer auf Wasserfarben zurückgreifen. Blau wie der Atlantik – das ist die Devise. Im Shop von URBAN CLASSICS gibt es viele Modetrends zu guten Preisen. Hier kommen auch die Sportlichen unter uns voll auf ihre Kosten.

Das alte Badezimmer aufhübschen

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badezimmer mit fliesen

Wenn man ein unheimlich altes Badezimmer hat, in dem man sich einfach nicht mehr wohl fühlt hat man genau zwei Möglichkeiten: Entweder man greift ein wenig tiefer in die Tasche und bestellt sich Badfliesen online oder aber man überstreicht die alten, hässlichen Fliesen einfach. Wenn das Badezimmer hoffnungslos veraltet ist, hilft in den meisten Fällen nur eine komplette Sanierung. Nicht immer hat man aber das notwendige Kleingeld und deshalb ist streichen oft eine einfache und kostengünstige Alternative. Im Prinzip kann das auch jeder alleine machen, trotzdem gibt es einige Dinge zu beachten. Hier findet man viele Badfliesen Ideen – reinschauen lohnt!

Egal aus welchem Material die alten Fliesen bestehen, es gibt im Allgemeinen immer zwei spezielle Lacke, die man braucht. Erst einmal müssen aber die Armaturen mit Folie abgeklebt werden. Idealerweise kann man sie auch einfach abnehmen, da man dann auf keinen Fall irgend etwas versauen wird. Danach müssen alle Seifen-, Kalk- und Fettreste entfernt werden. Als nächstes braucht man ein Schmirgelgerät, mit dem man alles gut abschmirgeln und anrauen kann. Im Anschluss daran kann bereits eine der beiden Lack-Komponenten angerührt und gut vermischt werden.

Mindestens fünf Minuten muss man alles gut durchrühren, damit am Ende auch ein ideales Ergebnis entsteht. Danach kann der Lack zügig und gründlich aufgetragen werden. Abschnittsweise kann man dann vorgehen und sich nach und nach einarbeiten. Man muss immer gut aufpassen, dass man Ansätze vermeidet, da sonst schnell mal Flecken entstehen können. Um ein ideales Ergebnis erzielen zu können, muss man nach etwa einer Stunde eine zweite Lackschicht auftragen. Nach ungefähr drei Tagen kann man dann auch die Badewanne wieder ganz normal benutzen. Während mit dem Lack gearbeitet wird, muss unbedingt gründlich durchgelüftet werden, da die Farbe sicherlich nicht gerade gesund für den Körper ist. Wenn die Badewanne gestrichen ist, geht man zu den Fliesen über.

Hier sollten Risse auf jeden Fall zuerst ausgebessert werden. Mit einer guten Fugenmasse ist das aber einfach möglich. Das Silikon, das überschüssig ist, kann einfach abgerieben werden und schon hat man wieder eine glatte Oberfläche. Mit Klebeband kann man verhindert, dass Armaturen und Toilette verschmutzt werden. Die erste Grundierung muss immer sehr zügig mit einer Rolle aufgetragen werden. Nach etwa 16 Stunden sollte dann alles trocken sein. Erst nach der Grundierung kann man mit dem eigentlichen Lack arbeiten, der ebenfalls erst gut vermischt werden muss. Der Lack sollte immer gleichmäßig von links nach rechts auf den Fliesen aufgetragen werden. Ganz egal, ob es sich um neu lackierte Fliesen oder aber Badkeramik handelt – zur Reinigung sollten immer Handschuhe und Haushaltsreiniger ohne Scheuermittel verwendet werden.